Flammkuchen

Flammkuchen

Ich hatte ja versprochen, das Rezept vom Flammkuchen mit euch zu teilen. Wir essen ihn total gerne, weil er einfach zu machen ist, schnell geht und einfach zu gut schmeckt.

Da Zwiebeln bei Fructosemalabsorbtion ja nicht besonders geeignet sind, haben wir uns einen Belag gesucht, der verträglicher ist.

Zutaten:

Für den Teig:
450g Dinkelmehl
4 El Öl
2 Eigelb
1 Tl Salz
200 ml Wasser

Für den Belag:
300g Creme fraiche (laktosefrei)
1 – 2 Packungen Bacon
Champignons
Rucola

Optional Kresse

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen (Umluft 180°C).
Mehl, Öl, Eigelb, Salz und Wasser verkneten und den Teig etwas ruhen lassen.
Den Bacon und die Champignons in Scheiben, bzw. Streifen schneiden, den Rucola eventuell auch etwas zerkleinern – dann lässt sich der Flammkuchen später leichter essen.
Anschließend den Teig in 2 oder 4 Teile teilen und auf dem mit Backpapier ausgelegten Backblech möglichst dünn ausrollen (Achtung, das geht gar nicht so leicht). Entweder einen Teil Teig (von zweien) für ein ganzes Blech, oder 2 Teile (von den 4 Teilen) als einzelne, ovale Flammkuchen auf ein Blech.
Mit Creme fraiche bestreichen und mit Champignons, Bacon und Rucola belegen.
Im vorgeheizten Backofen 10 – 15 min backen

Wir machen es so, dass wir während das erste Blech im Ofen ist, das zweite Blech ausrollen und belegen.
Bei Umluft können wahrscheinlich auch zwei Bleche gleichzeitig in den Ofen.
Da ich derzeit aber nur ein Backblech habe, konnte ich das noch nicht ausprobieren.

Ich streue gerne noch etwas frische Kresse über den fertigen Flammkuchen, das gibt nochmal eine ganz leichte Schärfe.

Variante

Eine Variante, die wir auch sehr gerne mögen ist süß – belegt mit Blaubeeren (Blaubeeren sind in der Regel recht verträglich – es geht aber auch jedes andere Obst, das du verträgst) und bestreut mit Zucker und Zimt (wer Zucker nicht verträgt, kann auch Reissirup oder Getreidezucker nehmen.

fructosearm, optional laktosefrei

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